Formenfinder.

Play the System. Shape the Future.

  • Formenfinder steht für spielerisches Denken, strategische Klarheit und echte Veränderung. Ich arbeite mit Organisationen und Teams, die ihre Zusammenarbeit nicht nur besprechen, sondern strukturell weiterentwickeln wollen.

  • Organisation verstehe ich als Handlungssystem – mit Rollen, Regeln, Entscheidungswegen und Dynamiken. Spiel ist dabei kein Zeitvertreib, sondern ein präzises Werkzeug, um Komplexität sichtbar und gestaltbar zu machen.

  • In meinen Formaten entstehen Spielfelder statt Folien, Prototypen statt Absichtserklärungen und klare Verantwortlichkeiten statt diffuser Prozesse.

  • Hier findest Du Workshops, Serious Games und Entwicklungsformate, die Spiel und Strategie verbinden – und Veränderung konkret werden lassen.

Aktuelle Angebote

Formenfinder – Spielräume für wirksame Veränderung

Formenfinder steht für die Gestaltung komplexer Prozesse mit den Mitteln des Spiels.
Ich entwickle Serious Games, begleite Organisationen in Transformationsphasen und konzipiere Lern- und Innovationsformate, die Denken und Handeln miteinander verbinden.

Mein Portfolio umfasst:

  • Serious Games & analoge Spielentwicklung – von der ersten Idee bis zum einsatzfähigen Prototyp

  • Workshops & Weiterbildungen – u.a. zu Game Thinking, kooperativen Spielmechaniken, Organisationsdesign

  • Ausbildungen für Facilitator:innen – im Design Futures Lab und in „Organisationen spielend gestalten“

  • Strategische Prozessbegleitung – Rollenklärung, Entscheidungsarchitektur, systemisches Re-Design

  • Individuelle Spiel- und Formatentwicklung für Bildung, Kultur und Unternehmen

Im Zentrum steht immer dieselbe Frage: Wie lassen sich komplexe Herausforderungen so gestalten, dass Menschen nicht nur darüber sprechen – sondern sie durchspielen, verstehen und verändern können?

Formenfinder verbindet analytische Klarheit mit gestalterischer Präzision.
Nicht als Methode von der Stange, sondern als durchdachte Architektur von Spiel, Struktur und Sinn.

Hier findest Du aktuelle buchbare Angebote.

Du willst mehr über Formenfinder wissen? Hier entlang…

Online-Workshop

"𝗭𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝗸 𝘂𝗻𝗱 Ä𝘀𝘁𝗵𝗲𝘁𝗶𝗸 - 𝗔𝗻𝗮𝗹𝗼𝗴𝗲 𝗦𝗲𝗿𝗶𝗼𝘂𝘀 𝗚𝗮𝗺𝗲𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻"

Ein gutes Serious Game ist kein hübsch verpacktes Arbeitsblatt.

Und keine Spielerei mit Lernzielen.

Es ist ein präzise gebautes System – aus Mechanik, Dynamik, Ästhetik und Bedeutung.

Im Online-Workshop „Zwischen Mechanik und Ästhetik“ lernst du, wie analoge Serious Games wirklich funktionieren. Nicht nur in der Theorie – sondern im Design. Wir zerlegen Spiele in ihre Bausteine, untersuchen Motivation, Dramaturgie und Entscheidungsräume und verbinden Spielmechaniken mit klaren Lernzielen.

Was bringt Menschen ins Spielen? Wann entsteht Flow – wann Widerstand? Wie greifen Wettbewerb und Kooperation ineinander? Und wie wird aus einer Idee ein tragfähiger Prototyp?

Du entwickelst im Workshop dein eigenes analoges Serious Game – Schritt für Schritt, fundiert und spielerisch zugleich. Mit klaren Designprinzipien, erprobten Methoden und einem Blick für das Zusammenspiel von Struktur und Atmosphäre. Kein Methodenkoffer zum Sammeln. Sondern ein Verständnis dafür, wie Spiele als Systeme wirken – und wie du sie bewusst gestalten kannst.

Zwischen Mechanik und Ästhetik. Spiele nicht nur spielen. Spiele selbst entwickeln.

Ausbildung

Organisationen spielend gestalten I - III

„Spiele verstehen – Spiele als Beziehungsinstrument – Game Thinking im System“

Die Ausbildung „Organisationen spielend gestalten“ richtet sich an Menschen, die diese Systeme nicht nur analysieren, sondern bewusst verändern wollen. An Führungskräfte, Berater:innen, HR-Verantwortliche, Kulturentwickler:innen – und alle, die Verantwortung für Zusammenarbeit übernehmen.

Hier lernst du, Organisation nicht als Stimmungsraum, sondern als Spielsystem zu lesen:
Wer hat welchen Zug?
Wo liegen verdeckte Regeln?
Welche Rollen sind unklar?
Wo entstehen Endlosschleifen – und wie lassen sie sich neu designen?

Wir arbeiten mit klaren Rollenmodellen (z.B. AVKK / VEMI), systemischen Perspektiven und spielerischen Interventionen, die Komplexität sichtbar und verhandelbar machen. Du entwickelst konkrete Werkzeuge, um Entscheidungsarchitekturen zu klären, Verantwortlichkeiten zu schärfen und Kooperation produktiv zu gestalten.

Die Ausbildung ist analytisch anspruchsvoll, praktisch erprobt und bewusst interaktiv. Kein Methodenzirkus – sondern präzise Gestaltung von Zusammenarbeit.

Am Ende kannst du Organisationen nicht nur „begleiten“,
sondern ihre Spielregeln mit ihnen neu schreiben.

Organisationen spielend gestalten.
Nicht moderieren. Systeme bewegen.

Eine wunderbare Zusammenarbeit mit Markus Utomo und Christian und Anna von Denkhafen, Karlsruhe

Facilitator*innen - Ausbildung

Design Futures Lab

Zukunft passiert nicht einfach. Sie wird gestaltet.

Die Ausbildung für Facilitator:innen im Design Futures Lab (DFL) richtet sich an Menschen, die komplexe Fragen nicht vorschnell beantworten, sondern klug inszenieren wollen. An Berater:innen, Pädagog:innen, Innovationsverantwortliche, Organisationsentwickler:innen – und alle, die Prozesse nicht moderieren, sondern bewusst designen möchten.

Im DFL lernst du, wie aus Unsicherheit produktive Spannung wird. Wie aus Perspektivwechseln tragfähige Szenarien entstehen. Und wie Spielmechaniken, Rollenlogiken und spekulatives Denken zu einem strukturierten Prozess verschmelzen, der Teams wirklich weiterbringt.

Die Ausbildung verbindet theoretische Fundierung mit praktischer Anwendung:
Du arbeitest mit klaren Phasen, durchdachten Methoden, Rollenarchitekturen und Interventionen, die du direkt in deine eigene Praxis übertragen kannst. Dabei geht es nicht um Buzzwords – sondern um Haltung, Systemverständnis und präzise Prozessgestaltung.

Am Ende bist du nicht nur methodisch sicherer.
Du verfügst über ein belastbares Framework, um Zukunftsdialoge, Transformationsprozesse und Innovationsvorhaben wirksam zu begleiten.

Design Futures Lab.
Nicht moderieren. Möglichkeitsräume gestalten.

Mehr Informationen

Workshop

Serious Games Werkstatt

Serious Games können neue Perspektiven und Erfahrungen in der Arbeitswelt, der Teamentwicklung und der Organsiationsentwicklung schaffen.

Sie sind viel mehr, als Spielerei.

Es ist ein präzise gebautes Systeme – aus Mechanik, Dynamik, Ästhetik und Bedeutung.

In der Serious Games Werkstatt lernst du, wie analoge Serious Games wirklich funktionieren. Nicht nur in der Theorie – sondern im Design. Wir zerlegen Spiele in ihre Bausteine, untersuchen Motivation, Dramaturgie und Entscheidungsräume und verbinden Spielmechaniken mit klaren Lernzielen.

Was bringt Menschen ins Spielen? Wann entsteht Flow – wann Widerstand? Wie greifen Wettbewerb und Kooperation ineinander? Und wie wird aus einer Idee ein tragfähiger Prototyp?

Ihr entwickelt in der Werksatt eigene analoges Serious Game – Schritt für Schritt, fundiert und spielerisch zugleich. Mit klaren Designprinzipien, erprobten Methoden und einem Blick für das Zusammenspiel von Struktur und Atmosphäre. Kein Methodenkoffer zum Sammeln. Sondern ein Verständnis dafür, wie Spiele als Systeme wirken – und wie du sie bewusst gestalten kannst.

Gestaltet eure eigens Serious Game Spiele für echte Veränderung selbst entwickeln und gestalten.

Workshop

Equilibrium - Ein Spiel für systemische Veränderungsprozesse

Organisationen reden viel über Balance.
Zwischen Stabilität und Innovation, Individualleistung und Teamverantwortung, Tempo und Sorgfalt.

Equilibrium macht diese Spannungen spielbar.

Das analoge Serious Game arbeitet mit Gewichten, Ressourcen und einem sensiblen Gleichgewichtssystem. Jede Entscheidung verändert das Ganze. Jede Intervention hat Folgen. Kooperation ist hier kein moralischer Appell – sondern physisch erfahrbar.

Im begleitenden Workshop wird das Spiel zur Reflexionsarchitektur:
Wir übersetzen die Spielerfahrung in konkrete Fragen zu Verantwortung, Priorisierung, Macht, Vertrauen und Systemstabilität. Welche Gewichte tragen wir im Alltag? Wo kippt unser System? Wer hält aus – wer gleicht aus?

Die Teilnehmenden lernen nicht nur das Spiel anzuwenden, sondern es gezielt für Kunden-, Team- oder Strategieprozesse einzusetzen – inklusive Auswertung, Transfer und Prozessdesign.

Equilibrium ist kein Teamevent.
Es ist ein Denkraum in Bewegung.

Equilibrium.
Zusammenarbeit spüren. Systeme verstehen. Balance gestalten.

Spiel und Workshop

“Trust me. I’m a Machine.” Das kartengelenkte Rollenspiel über KI, Vertrauen und verdeckte Motive

Wir sprechen ständig über Künstliche Intelligenz. Aber selten darüber, warum wir ihr vertrauen. Oder warum nicht.

Trust me. I’m a Machine. ist ein diskursives Kartenspiel über Vertrauen, Bias und Entscheidungslogiken im Umgang mit KI. Die Spielenden übernehmen Rollen – mit klarer Agenda und verdeckten Verzerrungen. Sie argumentieren, verhandeln, überzeugen. Und verschieben dabei einen sichtbaren Vertrauensindikator.

Was nach Debatte klingt, ist in Wahrheit ein Spiel über Wahrnehmung. Über Macht. Über implizite Annahmen, die wir für objektiv halten.

Das Spiel macht sichtbar, wie schnell Argumente von Interessen durchzogen sind. Wie stark Moral, Ökonomie, Sicherheit oder Fortschrittsglaube unsere Urteile prägen. Und wie Vertrauen entsteht – oder kippt.

Der begleitende Workshop

Im Workshop wird das Spiel zum Analyseinstrument.

  • Wir entschlüsseln gemeinsam: Welche Bias wirken im Spiel – und im echten Leben?

  • Wie entstehen kollektive Entscheidungen unter Unsicherheit?

  • Welche Narrative dominieren KI-Diskurse in Organisationen?

  • Und wie lassen sich reflektierte, verantwortungsbewusste Entscheidungsräume gestalten?

Die Teilnehmenden erleben nicht nur eine intensive Spielrunde, sondern gewinnen ein präzises Verständnis dafür, wie KI-Debatten strukturiert sind – und wie man sie konstruktiv moderiert.

Kein Technik-Workshop. Kein Moralappell. Sondern ein spielerischer Denkraum über eines der zentralen Themen unserer Zeit.

Vertrauen ist kein Gefühl. Es ist ein Aushandlungsprozess.